81 FRAGMENTS / DIE GESCHICHTE

EIN PERSÖNLICHES EXPERIMENT

Mit jeder Idee
wächst
das Ganze.

Ein Tool für den Alltag. Eine Idee nach dem Laufen. Ein Gespräch, das hängen bleibt. Ich verbinde diese Teile zu einem System, das immer besser zu mir passt.

So hat es angefangen

AUS IDEEN WIRD WISSEN. IM SECOND BRAIN.

MEHR AUSPROBIEREN. WENIGER VON VORN. /

01 / BRAUCH ICH. BAU ICH.

Am Anfang war da einfach eine Aufgabe.

Ich bin Jona. Ich gestalte, entwickle und probiere gerne Dinge aus. Und immer wieder denke ich: Dafür müsste es doch ein kleines Werkzeug geben, das genau zu mir passt.

Mit KI als Unterstützung kann ich solche Ideen viel direkter ausprobieren. Aus einer Frage wird ein Prototyp. Aus einem nervigen Handgriff ein kleines Tool. Gestaltung, Richtung und Urteil bleiben dabei meine Arbeit.

Irgendwann waren es nicht mehr nur einzelne Apps. Die Werkzeuge, Vorlagen und Gespräche hatten etwas gemeinsam: Sie enthielten eine Menge Wissen darüber, wie ich arbeite. Warum sollte ich beim nächsten Mal wieder bei null anfangen?

Jona Fynn Schlegelmilch / Idee & Gestaltung
DER GEDANKE HINTER 81 FRAGMENTSWas ich einmal herausgefunden habe, soll mir wieder helfen.

02 / DIE TEILE FINDEN ZUSAMMEN

Ein zweites Gedächtnis. Und Werkzeuge, die dazu passen.

Die Verbindung macht den Unterschied. Wissen wird wieder auffindbar. Gute Bausteine werden wiederverwendbar. Feedback wird beim nächsten Auftrag konkret.

01 / SAMMELN

Second Brain

Projekte, Ideen, Entscheidungen und Quellen bekommen einen gemeinsamen Platz. Mit Kontext, statt nur als lose Notizen.

02 / MACHEN

Eigene Apps

Planen, gestalten, organisieren: Kleine Werkzeuge entstehen aus echten Aufgaben. Sie dürfen einfach sein und genau dazu passen.

03 / WIEDERVERWENDEN

Ein eigener Baukasten

Oberflächen, Website-Module und Abläufe müssen nicht jedes Mal neu entstehen. Was sich bewährt, wird zum nächsten Ausgangspunkt.

04 / ZURÜCKSCHAUEN

Aus Feedback lernen

Gespräche werden auf belegte Vorlieben und Arbeitsweisen geprüft. Daraus entstehen lesbare Hinweise für kommende Aufgaben.

05 / WEITERDENKEN

Sport & Alltag

Laufen, Triathlon, Essen und Routinen gehören für mich dazu. Auch dieses Wissen soll seinen Platz bekommen und über Zeit verständlich bleiben.

06 / DRANBLEIBEN

Ideen von unterwegs

Ein Gedanke muss nicht bis zum Schreibtisch warten. Auch eine Website-Änderung kann mit einem Auftrag von unterwegs beginnen.

„Lernen“ heißt hier: Wissen mit Quellen festhalten und beim nächsten Mal nutzen. Neue Hinweise können alte korrigieren. Das zugrunde liegende KI-Modell wird dadurch nicht neu trainiert.

Die bisherigen Tools ansehen

03 / EIN WUNSCH. VIELE VORHANDENE TEILE.

„Ich hätte gern …“

Wähle ein Beispiel. So stelle ich mir das Zusammenspiel vor, wenn Kontext, Werkzeuge und Vorlagen zusammenkommen.

DER WUNSCH

„Bau mir ein kleines Tool für diese Aufgabe.“

Der Wunsch wird zum Ausgangspunkt. Vorhandenes Wissen macht daraus einen konkreten nächsten Schritt.

  1. Verstehen, was wirklich fehlt

    Welche Aufgabe soll leichter werden? Woran erkenne ich, dass das Tool funktioniert? Fehlende Details werden nachgefragt.

  2. Passende Teile zusammensetzen

    Vorhandene Oberflächen, Dateistrukturen und bewährte Abläufe bilden den Startpunkt für einen nutzbaren Entwurf.

  3. Ausprobieren und weiterlernen

    Ich prüfe das Ergebnis. Was ich korrigiere und warum, kann als Hinweis in die nächste Aufgabe einfließen.

Beispielabläufe zur Erklärung. Hier wird kein Auftrag ausgeführt und es werden keine persönlichen Daten eingegeben.

WunschKontextUmsetzungFeedbackBesserer Ausgangspunkt

04 / MEIN WISSEN SOLL AUCH MIR GEHÖREN.

Je mehr ich teile, desto mehr möchte ich selbst davon haben.

In vielen Gesprächen steckt längst ein Bild davon, was mir wichtig ist: wie ich arbeite, was mir gefällt und was mir im Alltag hilft.

Dieses Wissen möchte ich selbst lesen, mitnehmen und korrigieren können. In meinem eigenen Second Brain. Mit nachvollziehbaren Quellen und Platz dafür, dass ich meine Meinung ändere.

Ein gespeicherter Eindruck ist keine endgültige Wahrheit über mich. Ich bestimme, was passt.

05 / EIN SYSTEM IM WERDEN

Schon da. Und noch lange nicht fertig.

DER AKTUELLE STAND

Damit arbeite ich bereits.

  • Eigene Tools, experimentelle Apps und Websites entstehen aus meinem Alltag.
  • Ein zentraler Wissensbestand hält Projekte, Entscheidungen und wiederverwendbare Abläufe zusammen.
  • Die Auswertung ausgewählter Chats ist getestet. Ein regelmäßiger Bericht ist eingerichtet; der unbeaufsichtigte Ablauf muss sich noch bewähren.

DIE RICHTUNG

Dahin soll es wachsen.

  • Mehr zugängliche Gespräche einbeziehen – auch zu Sport, Essen und Alltag. Eine vollständige automatische Trainingsanbindung ist noch kein fertiger Bestandteil.
  • Bei neuen Aufgaben passende Vorlagen und Hinweise zuverlässig finden. Wenn etwas fehlt, gezielt nachfragen.
  • Weniger wiederholen müssen. Mehr Raum zum Ausprobieren. Und ein System, das sich mit mir verändern darf.

DAS IST 81 FRAGMENTS.

Viele kleine Ideen. Ein ziemlich persönliches Ganzes.

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