Second Brain
Projekte, Ideen, Entscheidungen und Quellen bekommen einen gemeinsamen Platz. Mit Kontext, statt nur als lose Notizen.
81 FRAGMENTS / DIE GESCHICHTE
EIN PERSÖNLICHES EXPERIMENTEin Tool für den Alltag. Eine Idee nach dem Laufen. Ein Gespräch, das hängen bleibt. Ich verbinde diese Teile zu einem System, das immer besser zu mir passt.
So hat es angefangenAUS IDEEN WIRD WISSEN. IM SECOND BRAIN.
01 / BRAUCH ICH. BAU ICH.
Ich bin Jona. Ich gestalte, entwickle und probiere gerne Dinge aus. Und immer wieder denke ich: Dafür müsste es doch ein kleines Werkzeug geben, das genau zu mir passt.
Mit KI als Unterstützung kann ich solche Ideen viel direkter ausprobieren. Aus einer Frage wird ein Prototyp. Aus einem nervigen Handgriff ein kleines Tool. Gestaltung, Richtung und Urteil bleiben dabei meine Arbeit.
Irgendwann waren es nicht mehr nur einzelne Apps. Die Werkzeuge, Vorlagen und Gespräche hatten etwas gemeinsam: Sie enthielten eine Menge Wissen darüber, wie ich arbeite. Warum sollte ich beim nächsten Mal wieder bei null anfangen?
02 / DIE TEILE FINDEN ZUSAMMEN
Die Verbindung macht den Unterschied. Wissen wird wieder auffindbar. Gute Bausteine werden wiederverwendbar. Feedback wird beim nächsten Auftrag konkret.
Projekte, Ideen, Entscheidungen und Quellen bekommen einen gemeinsamen Platz. Mit Kontext, statt nur als lose Notizen.
Planen, gestalten, organisieren: Kleine Werkzeuge entstehen aus echten Aufgaben. Sie dürfen einfach sein und genau dazu passen.
Oberflächen, Website-Module und Abläufe müssen nicht jedes Mal neu entstehen. Was sich bewährt, wird zum nächsten Ausgangspunkt.
Gespräche werden auf belegte Vorlieben und Arbeitsweisen geprüft. Daraus entstehen lesbare Hinweise für kommende Aufgaben.
Laufen, Triathlon, Essen und Routinen gehören für mich dazu. Auch dieses Wissen soll seinen Platz bekommen und über Zeit verständlich bleiben.
Ein Gedanke muss nicht bis zum Schreibtisch warten. Auch eine Website-Änderung kann mit einem Auftrag von unterwegs beginnen.
„Lernen“ heißt hier: Wissen mit Quellen festhalten und beim nächsten Mal nutzen. Neue Hinweise können alte korrigieren. Das zugrunde liegende KI-Modell wird dadurch nicht neu trainiert.
Die bisherigen Tools ansehen03 / EIN WUNSCH. VIELE VORHANDENE TEILE.
Wähle ein Beispiel. So stelle ich mir das Zusammenspiel vor, wenn Kontext, Werkzeuge und Vorlagen zusammenkommen.
Der Wunsch wird zum Ausgangspunkt. Vorhandenes Wissen macht daraus einen konkreten nächsten Schritt.
Welche Aufgabe soll leichter werden? Woran erkenne ich, dass das Tool funktioniert? Fehlende Details werden nachgefragt.
Vorhandene Oberflächen, Dateistrukturen und bewährte Abläufe bilden den Startpunkt für einen nutzbaren Entwurf.
Ich prüfe das Ergebnis. Was ich korrigiere und warum, kann als Hinweis in die nächste Aufgabe einfließen.
Beispielabläufe zur Erklärung. Hier wird kein Auftrag ausgeführt und es werden keine persönlichen Daten eingegeben.
04 / MEIN WISSEN SOLL AUCH MIR GEHÖREN.
In vielen Gesprächen steckt längst ein Bild davon, was mir wichtig ist: wie ich arbeite, was mir gefällt und was mir im Alltag hilft.
Dieses Wissen möchte ich selbst lesen, mitnehmen und korrigieren können. In meinem eigenen Second Brain. Mit nachvollziehbaren Quellen und Platz dafür, dass ich meine Meinung ändere.
Ein gespeicherter Eindruck ist keine endgültige Wahrheit über mich. Ich bestimme, was passt.
05 / EIN SYSTEM IM WERDEN
DER AKTUELLE STAND
DIE RICHTUNG
DAS IST 81 FRAGMENTS.